Abends im Schwimmbad

From All The Fallen Stories
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Written by Zeruel

Ich war beruflich für zwei Wochen in dieser Stadt unterwegs. Um mich fit zu halten, legte ich abends noch eine Runde im Schwimmbad zurück, das, etwas in Ortsrandlage, fußläufig nur einige Minuten von meinem Hotel entfernt war. So wie letzte Woche schon, auch am Donnerstag.

Ich liebte die Abendstunden, dann wurde es langsam leer. In der Wasserfläche reflektierte das Mondlicht, das durch das aufwändige Glasdach auf die Schwimmbahn fiel. Die Kids waren alle längst gegangen, auch die letzten Senioren verließen das Becken und machten sich auf in Richtung der Umkleiden. Dabei hatte das Bad noch eine halbe Stunde offen. Ich wechselte zwischen Kraulen und Brust, mein Schwimmbrille tat ihren Job. Das ganze Chlor im Wasser war wirklich nicht gut für die Augen. Außerdem konnte ich so unter Wasser sehen, was sich da abspielte. Ab und zu verirrte sich ja auch mal eine ansehnliche junge Lady ins Becken. So wie letzte Woche, aber die war mir ja eigentlich zu jung. Ständig schwamm sie vor mir her, wackelte dabei so herrlich mit ihrem Hintern. Man sagt ja, Tanzen wäre wie Sex, nur angezogen. Warum nur tanzen? Ist es nicht auch ein heißes Spiel, fast nackt nebeneinander herzuschwimmen, den anderen zu taxieren, zu beobachten, sich energisch vom Beckenrand abzustoßen und zu schauen, wer weiter tauchen kann? Es war doch wie ein Tanz. Den Körper des anderen in Aktion zu studieren, sich vorzustellen was wäre wenn, egal wie verboten oder unerreichbar.

Aber scheinbar nicht heute. Ein paar Unermüdliche drehten noch ihre Runden und zerteilten die Wellen, außer mir noch zwei Männer mittleren Alters und eine übergewichtige Frau um die 40, garnicht mein Typ, langsam unterwegs aber sehr ausdauernd.

Dann kam ein junges Mädchen aus dem Spa-Bereich, scheinbar direkt aus der Sauna. Sie war von oben bis unten mit Schweiß bedeckt. Sofort erkannte ich sie wieder. Diese langen, schwarzen Haare, die leuchtend grünen Augen und die braungebrannte Haut. Dazu dieser weiße Bikini mit den blauen Streifen. Oh shit, er klebte regelrecht auf ihrer Haut, sie dampfte fast noch. Ich konnte die Augen nicht lösen von den süßen Erhebungen ihrer Tittchen, die noch kaum entwickelt waren. Wie alt mag sie sein, vielleicht 12? Maximal 12. Verdammt, was war los mit mir?

Wie in Zeitlupe legte sie ihr Handtuch auf eine der Liegen und glitt über eine der Leitern ins Wasser, um noch eine Runde zu schwimmen. Die Nachbarbahn war noch frei. Kurz jauchzte sie beim Eintauchen wie ein vergnügtes Kind. Und so sah ich wieder ihre süßen Beine zappeln, ihren niedlichen Apfelpo, der bei jeder Bewegung die Naht ihres Bikinihöschens ein Stück auf die andere Seite schob, und die niedliche Furche, die ihr Schlitz zwischen ihren Beinen in den durchnässten Stoff drückte. Sie hatte sich schnell an die Temperatur im Becken gewöhnt und begann ihre Bahnen zu schwimmen. Elektrisiert wollte ich jede Minute ausreizen, um dieses süße Geschöpf zu studieren. Die anderen Schwimmer verließen das Becken in Richtung der Umkleiden, auch die beleibte Frau, aber nicht so mein kleiner Sonnenschein, dessen Anblick mir den Abend versüßte. Ich fragte mich, ob sie mich auch auscheckte, vielleicht auch so versaute Gedanken hatte wie ich. Manche dieser Teens haben es ja faustdick hinter den Ohren. Aber sie wirkte mich wie ein Unschuldsengel, abgesehen von ihrem heißen, schlanken Teeny-Körper.

Plötzlich rief der Aushilfs-Bademeister vom Beckenrand: "Es ist schon 10 nach um, ich muss jetzt weg, meine Kleine hat heute Geburtstag und ich muss ihr noch gratulieren. Hab schon eine Doppelschicht übernommen. Bitte lassen Sie die Lichter dann einfach an!" Ich staunte nicht schlecht, als er tatsächlich nach draußen ging und mit seinem VW Golf davondüste. Großes Vertrauen in die Kundschaft.

Zügig bewegte ich mich in Richtung Beckenrand, holte mein Zeug und begab mich unter die Dusche. Auch die Kleine schwamm zur Seite und stieg aus dem Becken. War ihr dann wohl doch etwas unheimlich. Ich hörte wie sie duschte und stellte mir vor, wie das Wasser über ihren nackten jungen Körper perlte, wie sie sich aus dem Bikini schälte und das warme Wasser auf ihrer Haut genoss. Wie schön es doch wäre, mit ihr unter der Dusche zu stehen und ihre niedlichen Möpse zu kneten.

Sie beeilte sich sehr und verließ die Dusche vor mir, holte schnell Ihre Kleidung und war, als ich herauskam, bereits in einer der Kabinen verschwunden. Ich sah sofort in welcher, da alle anderen Türen geöffnet waren. Plötzlich machte es Click. Ich begriff die Situation erst so richtig. Niemand hier kannte mich, niemand könnte mich daran hindern die Kleine einfach zu nehmen. Morgen würde ich eh abfahren, dann zur Sicherheit lieber etwas früher. Und im Hotel eingecheckt, das brachte mein Job mit sich, hatte ich eh unter falschem Namen.

Das einzige, was mich hinderte, war der Riegel an der blauen Umkleidekabine. Aber ich kannte die Mechanik. Ich holte meinen Kamm und hebelte die Verriegelung einfach auf, drückte die Tür nach innen auf und hielt die gegenüber liegende Tür fest, die zeitgleich entriegelt wurde.

Ich erwischte die Süße völlig unvorbereitet. Sie konnte mir nicht entkommen. "He, was zur Hölle! Lassen Sie mich!", verschaffte sie ihrer Entrüstung Ausdruck. Sie hatte schon ihre Straßenklamotten an, ein hellblaues T-Shirt und einen weißen sommerlichen Rock, dazu ein paar grobe Stiefeletten in weiß-rosa. "Alter und Name!", herrschte ich sie an, griff sie grob am Arm. "Fick dich!", sie fing wild an um sich zu schlagen und zu kratzen. Ich musste aufpassen, dass ich für das Abschlussmeeting am nächsten Morgen keine sichtbaren Blessuren davontrug. Aber das war eine leichte Übung. Nach einigen Sekunden hatte ich ihren Arm im Hebel, verdrehte ihn nur leicht. "AAAAAU" "Hör auf rumzuzicken, sonst wird es dir leid tun. Alter und Name!" "Sina, 12. Viel zu jung für dich, du Arschloch! AAAAU." "Soso, Sina. Heute wirst du vom Mädchen zur Frau!" Die niedliche 12-jährige begriff langsam die Ausweglosigkeit ihrer Situation. Ihre eben noch zornigen Augen flehten mich nun regelrecht an. "Bitte... ich habe 60 Euro. Lassen Sie mich gehen." Statt zu antworten, griff ich mit beiden Händen den Stoff Ihres T-Shirts und begann ihn auseinanderzureissen. Schön langsam, Stück für Stück zerriss ich den Stoff und flüsterte ihr ins Ohr: "Wurdest du schonmal gefickt, Sina? Ich meine so richtig, nicht Petting oder rumknutschen!?" "NEIN... bitte... ich will doch nur nach Hause. HIIIILFEEE. Ich werde vergewaltigt! HILFE!", brüllte sie nach Leibeskräften.

Doch ich wusste, niemand würde sie hören. Voller Genuss nahm ich ihre niedlichen Pfirsichtitten in die Hände und genoss ihr zartes Fleisch unter meinen Fingerkuppen. Ich roch an ihren noch feuchten Haaren. Sie roch nach Orange, ein wenig lieblich. Oh nein, hier wird niemand gehen. Die kleine Schlampe gehört mir!!! Ich stopfte ihr ein Knaüel ihres Shirts in den Mund und drückte sie mit dem Rücken gegen die Wand der engen Kabine. Nach wenigen Handgriffen flog der Rest ihrer Kleidung in Fetzen zu Boden. Nur ihre groben Sportstiefeletten legte ich mir jeweils auf meine Schultern, die fand ich unglaublich geil bei einem so jungen Mädel. Oh Mein Gott diese Teeny-Titten. Und nun sah ich endlich ihre völlig unbehaarte Spalte.... Oh Gott das Paradies war so nahe. Schnell holte ich meinen zum Bersten gespannten Fickprügel aus der Badehose und drückte gegen ihre süße Pforte. Der erwachsene und nicht eben kleine Schwanz sah verboten riesig aus neben der mädchenhaft engen, jungfräulichen Pussy der süßen Sina. "Bitte niicht. Ich will das nicht!" "Du machst mich so an, weißt du das? Wehr dich nicht, versuch es zu genießen!", bläue ich ihr ein und drücke meinen Pint mit Gewalt zwischen Ihre Beine. "Scheiße neeein bitte. Zu groß... zuuu groß! AAAAU. NEEEEIN!" "Hm..... mach ruhig weiter so, Musik in meinen Ohren!", sagte ich und fing an tiefer in sie zu drängen, erste langsame Fickstöße zu starten. Es war, wie mit einer Ramme einen Tunnel zu bohren. Ihre Jungmöse nahm meinen Prügel in die Mangel. Doch ich war geil wie nie zuvor. Und es geschah das unglaubliche... ihre Pussy schmatzte auf einmal verräterrisch. Ihr natürliches Gleitmittel machte es endlich einfacher, in sie einzudringen. Ich sah ein ein paar Perlen deutlich sichtbarer Feuchtigkeit auf ihren Schamlippen.

"Na, deine Pussy ist ja schon ganz feucht. Macht es dich geil, von einem wildfremden Mann in einer Umkleide durchgefickt zu werden?" "Scheiß Kinderficker! Damit kommst du nicht durch!" "Oh doch! Ich habe noch garnicht richtig angefangen!"

Ich erhöhte die Schlagzahl und fickte sie nun schon bis zur Hälfte meines Schwanzes. Dann plötzlich riss ihr Jungfernhäutchen und ich steckte mit einem Mal in ganzer Länge in ihr." "AAAAAAH, du Schwein" Ich steckte ihr einen Finger in den Mund und sie fing sofort an, ihn zu saugen, stöhnte auf, als ich meine Fickbewegungen fortsetzte, nun tiefer als zuvor und immer schneller werdend. "Gib es doch zu, davon hast du doch geträumt, dass dich einer mal so richtig hart nimmt" "Lass mich gehen du Arsch!" "Arsch? Kommt sofort!" Ich nahm meinen Schwanz raus und steckte ihn der verdutzten 12-jährigen anstandslos in ihren Darmkanal. Er war so gut geschmiert von den Pussysäften der Kleinen, dass ich sofort tief in sie eindrang. "OAAAAAAH. Scheiße!" "Na, nicht mehr so vorlaut?" Nur Wimmern kam zurück, als ich ihren Mädchenhintern plötzlich im Dampfhammermodus mit erbarmungslosen Stößen traktierte. Ich pfählte sie regelrecht. Sie japste und jaulte.

Dann kam es mir wie nie zuvor. Ich füllte ihren Hintern mit Sperma ab. Doch ich war nicht fertig mit ihr. Mit meinen Händen auf ihren Schultern zwang ich sie zu Boden und drängte mit meinem Schwanz gegen ihren Mund. "Nein... Ng... Ngg.ggg", der Rest verklang in kehligen Fickgeräuschen. Ich blickte nach unten, in ihre intensiven grünen Augen, meine kleine Prinzessin, die ich völlig unvorbereitet zu diesem Deepthroat zwang. Ich griff ihre Haare und zwang meinen Schwanz so richtig schön tief in ihren Hals, dann fickte ich ihren Mund, als gäb es kein Morgen. Schließlich schnappte ich sie und hob sie an ihren Beinen nach oben, hielt sie an ihren Hüften und Pobacken in der Luft, sodass ihre Pussy vor meinem Mund lag. gleichzeitig war ihr Mund wieder genau vor meinem Schwanz und ich dränge ihn wieder hinein. Was nun begann, war zuviel für die kleine Nymphe. Ich fickte nicht nur ihren Mund, sondern leckte gleichzeitig energisch ihre appetitliche Möse und bearbeitete ihr süßes Arschloch, in dem sie sehr sensibel war, mit meinen Fingern. Es dauerte nur wenige Sekunden, und sie kam, zitterte und zuckte wild, stöhnte laut. Doch ich hörte nicht auf. Machte einfach weiter. Sie schrie und jaulte, verkrampfte und fluchte, immer und immer wieder. Sie kam wahrscheinlich ein dutzend mal, bevor ich meine Ladung in ihren Mund spritzte. Ich war nun fast geschafft, aber ein Loch war noch nicht abgefüllt. Also drehte ich sie um und dränge sie mit dem Bauch gegen die Wand. Ich nahm ihre süße Fickspalte von hinten, sie stöhnte wie wild mit jedem Stoß, ich ließ nicht locker und sprizte ihr auch noch tief in die Pussy. Mir doch egal, ob sie schon Kinder bekommen konnte. Hauptsache ich hatte meinen Spaß. Ich ließ sie los und sie fiel erschöpft zu Boden. Bevor ich ging, fesselte ich sie mit ihrem Handtuch und ein paar Panzertape-Bändern, die ich im Büro fand. Sie würde sich von alleine nicht befreien können. Ich stellte mir vor, wie sie am nächsten Morgen gefunden wird - durchgefickt und abgefüllt wie eine billige Schlampe. Ihr Blick war völlig fertig, etwas leer und konsterniert, aber sie hechelte nach Luft und schaute mir noch nach, als ich mich entfernte und in der Dunkelheit verschwand.